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Ölmalerei

Aufgrund der vielfältigen Pigmentierung, Viskosität (Zähflüssigkeit eines Fluids),
Geschmeidigkeit und aufgrund des Trocknungsverhaltens sind Ölfarben in den maltechnischen Anwendungsmöglichkeiten vielfältiger als andere Künstlerfarben.

Ölfarben trocknen oxidativ durch die Aufnahme von Sauerstoff, so dass Ölfarben länger auf einer Palette oder dem Bild tagelang vermalt werden können.

Bei der Ölmalerei gibt es einige maltechnische Gesetzte, die beachtet werden müssen.
Die wichtigste Regel ist „fett auf mager“, was bedeutet, dass die jeweils nachfolgende Farbschicht ölreicher ausfallen sollte, als die vorherige, um Rissbildung beim Trocknen zu vermeiden.
Durch Zugabe von Öl, oder dem entsprechenden Malmittel kann die Farbe „fetter“ eingestellt werden,
was allerdings auch eine stärkere Gilbungs-Tendenz bedeutet.

Während in früheren Zeiten auf präparierten Holzflächen gemalt wurde, ist das Maltuch, bzw. der Keilrahmen heute der wichtigste Malgrund.

Keilrahmen aus Baumwollgewebe weist eine feine und gleichmäßige Struktur auf, welche besonders für glatte Malereien geeignet ist.

In der Ölmalerei unterscheidet man Lasur-, Schichten- und Ton-Malerei, sowie die Prima- oder Spachtel-Technik, die auch miteinander kombiniert werden können, solange die Regel „fett auf mager“ angewandt wird.

Wir beraten Sie gerne und stellen Ihnen ein „Einsteiger-Set“ mit entsprechender Literatur zusammen!

 
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